...schön wars, 2017!

 

"Verhexte Hex"

Ein Schwank in drei Akten von Ralph Wallner


In einer Waldhütte lebt und haust die Buckl-Walli (Roswitha Gloß). Sie wird von den meisten Dorfbewohner als Hexe gefürchtet, obwohl dennoch viele ihren Rat und ihre angebliche Zauberei in Anspruch nehmen. Lorenz (Fabian Regner), der Sohn des Großbauern und Bürgermeisters Bichlbauer (Gerhard Stumpe) und Burgl (Lena Knaus), die Ziehtochter des armen Kartoffelbauern Kilian (Herbert Scholz), haben sich heimlich verliebt und suchen bei Walli Hilfe, denn eine Verbindung zwischen den beiden Familien scheint undenkbar. Der Dorfpfarrer (Peter Madl) hat geeinsam mit dem Bürgermeister einen Plan, aus dem Dorf einen Wallfahrtsort zu machen. Leider fehlt ihnen noch das dafür benötigte Wunder, und eine Hexe im Wald ist hier eher störend. Walli will dem Kilian, der hohe Schulden hat, und der Burgl helfen. Dafür lässt sie sich einen raffinierten Plan einfallen. Es ist Zeit für ihre größte und schwierigste Hexerei.

Ob das alles gut geht?



Besetzung:

Buckl-Walli (Hexe): Roswitha Gloß

Pfarrer Johannes: Peter Madl

Kilian der arme Kartoffelbauer: Herbert Scholz

Burgl, dessen Ziehtochter: Lena Knaus

Bürgermeister Bichlbauer: Gerhard Stumpe

Bichlbäurin: Renate Blöchl

Lorenz, Sohn der Bichlbauers: Fabian Regner

Moserin (Nachbarin): Waltraud Kinateder

Kauerin (Nachbarin): Christine Kühberger


Artikel aus der Passauer Neuen Presse vom 21.10.2017:

Die Theatergruppe Hutthurm startet ihre traditionelle Herbstspielsaison am Freitag, 03.11.2017 mit dem Schwank von Ralph Wallner "Verhexte Hex". In den drei Akten geht es um die Buckl-Walli, die in einer Waldhütte haust und von den Dorfbewohnern als Hexe gefürchtet wird. NIchtsdestotrotz nehmen sie aber auch ihre aneblichen Zauberkünste in Anspruch. Als sich Burgl und Lorenz, die Kinder vom armen Kartoffelbauern und vom Großbauern und Bürgermeister heimlich verlieben, suchen sie Hilfe bei der Buckl-Walli. Inzwischen wollen Bürgermeister und Dorfpfarrer den Ort zur Wallfahrt machen. Leider fehlt ihnen aber das notwendige Wunder. Da lässt sich die Hexe einen raffinierten Plan einfallen, ihre bis dahin größte und schwierigste Hexerei. Das Stück lebt von der unheimlichen Atmosphäre. Sowohl bei der Bühne als auch den Effekten und der Figur der Walli wird kräftig fantasiert, gezaubert, getrickst und übertrieben. Die Besucher können sich also auf einen skurril-spritzigen Abend freuen mit den Akteuren Herbert Scholz, Roswitha Gloß, Peter Madl, Renate Blöchl, Waltraud Kinateder, Christine Kühberger, Fabian Regner, Lena Knaus und Gerhard Stumpe. Die Regie übernimmt Christine Wagner, Ton und Licht Alexander Baumann.

Gespielt wird im Brauereisaal, Termine 3., 4., 10., und 11. November, jeweils um 20 Uhr, 12. November um 18 Uhr, 17. und 18. November um 20 Uhr. Platzkarten werden vergeben.Kartenvorverkauf Schreibwaren Haller, Inhaber Aiginger, Tel: 08505/93503